Schreibtipps

Pseudonyme

Was ist ein Pseudonym?

Es handelt sich dabei um einen fingierten Namen, der anstelle des Realnamens des Autors verwendet wird.

Man unterscheidet zwischen einem offenen und einem geschlossenen Pseudonym. Während man über Recherche, Lesungen etc. bei einem offenen Pseudonym leicht auf den Realnamen stoßen dürfte, wird beim geschlossenen Pseudonym versucht, keinerlei Rückschlüsse auf den tatsächlichen Autoren zuzulassen, auch wenn das für die Fangemeinde bedeutet, dass kaum Informationen an sie herausgegeben werden können.

Wofür sind Pseudonyme gut?

Ein offensichtlicher Vorteil ist, dass die eigene Identität nicht preisgegeben wird. Schreibt man zum Beispiel schlüpfrige Liebesromane und möchte im eigenen Umfeld nicht für Gesprächsstoff sorgen oder verhindern, dass Bekannte sich in Personen des Romans wiedererkennen, kann es sehr nützlich sein, sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Schreibt man kritische Texte und hat Angst vor Verfolgung, bietet ein Pseudonym auch hier einen wichtigen Schutz. Ab einer gewissen Erfolgsebene, hält ein Pseudonym auch Autogrammjäger etc. fern.

Pseudonyme sind häufig bewusst in Bezug auf Geschlecht, Ursprung, Klang und Länge an das jeweilige Genre angepasst. So bleibt der Name besser im Gedächtnis und die Wirkung des Romans wird unterstützt. Haben Pseudonyme eine einfache Schreibweise und sind gut lesbar (auch internationalen Gesichtspunkten), erleichtert es interessierten Lesern die Recherche im Internet.

Hat man gemeinsam ein Buch geschrieben, kann man sich auch für ein gemeinsames Pseudonym entscheiden (wie bei T.S. Orgel zum Beispiel).

Mit einem Namen ist man schnell auf ein Genre festgelegt. Es könnte Fans abschrecken, wenn man unter dem gleichen Namen in einem komplett anderen Genre schreibt. Die Erwartungen der Leser könnten dadurch enttäuscht werden, weshalb manche Autoren unter mehreren Pseudonymen veröffentlichen. Dieser Marketing-Zweck dürfte wohl mittlerweile führender Entscheidungsgrund sein.

Welches Pseudonym nehmen?

Der Name sollte nicht schon vergeben sein, denn das deutsche Namensrecht schützt auch Pseudonyme. Damit schadet man dem anderen und/oder sich selbst. Im schlimmsten Fall könnte dadurch eine Unterlassungsklage ins Haus fallen, sollte ein anderer Autor bereits dasselbe Pseudonym tragen. Beim Erstellen eines Pseudonyms sollte also immer auch über Suchmaschinen nachgesehen werden, ob der Autorenname bereits existiert.
Wer einen Schritt weitergehen will, der kann auch versuchen, das Pseudonym als Künstlernamen eintragen zu lassen, wofür man aber einen gewissen Bekanntheitsgrad vorweisen muss.

Spielereien mit dem eigenen Namen sind ein gebräuchlicher Anfang bei der Suche nach einem geeigneten Pseudonym, zum Beispiel Anagramme. Ein Blick darauf, wie die Autorennamen in einem bestimmten Genre generell aufgebaut sind, gehört auch dazu.

Pseudonyme und Impressumspflicht

Beim Impressum im Buch als auch auf Internetseiten kann man sich als Autor schwer verstecken, wenn man nicht gerade einen eigenen Verlag anmeldet (keine Option für Self-Publisher) oder einen Dienst nutzt, der eine fiktive Anschrift stellt, über die Post weitergeleitet werden kann.

Verwendest du schon ein Pseudonym oder denkst darüber nach, eines zu verwenden?
-> Hinterlasse hier gerne einen Kommentar!

 

Schreibtipps

Plotten mit Programm

Was ist Plotten?

Aus dem Englischen übernommen (to plot = darstellen) ist damit die Planung und das Abbilden der zu erzählenden Geschichte gemeint.
Wenn du dich nicht mit Stift und Papier oder Word/Excel begnügen möchtest, kannst du zum Plotten auch speziell für Autoren entwickelte Software verwenden.

In der folgenden Liste an Plot-Programmen gebe ich lediglich meinen ersten Eindruck wieder und/oder das, womit das Programm wirbt, ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Komplett gratis

Bibisco

  • keine Installation vonnöten
  • Zugriff auf eigene Projekte via Google Drive oder Dropbox möglich
  • Sprache (auch Deutsch) einstellbar
  • zum Start werden 6 allgemeine Tipps für Schreib-Anfänger angeboten
  • nach Belieben kann man in der Beschreibung ausführliche Fragen zum Hauptcharakter beantworten (ähnlich einem Charakter-Interview) oder ein freies Textfeld verwenden
  • keine Mindmap, kein Vollbildmodus, dafür insgesamt wenig ablenkende Fenster

Manuskript

  • nicht komplett in Deutsch übersetzt
  • vor dem Start wird bereits Anzahl an Kapiteln, Szenen und Wörtern abgefragt
  • Anordnung der Kapitel in Karteikarten-Optik
  • Charakterbeschreibung wird auf verschiedene Gesichtspunkte unterteilt (Motivation, Ziel, In einem Satz zusammengefasst…)
  • Erfassung der Worthäufigkeit

Plume Creator

  • Zeitanzeige mit einstellbarem Zeitfenster fürs Schreiben (z.B. 10 Minuten)
  • hierarchischer Aufbau von Kapiteln und Szenen
  • Vollbildmodus frei von Ablenkungen
  • Notizen, Charaktere, Orte etc. sind während des Schreibens seitlich einsehbar
  • vergrößerte Ansicht des Projektmanagers aufrufbar
  • freie Fensterpositionierung

yWriter 5

  • einfaches Verschieben der Kapitel/Szenen in der Zeitleiste
  • Programm merkt sich die Programmansicht
  • keine Mindmap
  • Vollbildmodus (es verschwinden allerdings nicht alle Fensterfunktionen)
  • Storyboard
  • Tagesziel der Wörter
  • Liste der Worthäufigkeiten
  • keine Abfragen, nur Eingabe der Informationen, die du wirklich geben möchtest
  • neben Figuren und Schauplätzen können auch Gegenstände beschrieben werden

Eingeschränkte Version kostenfrei, Vollversion im Abo

Beemgee

  • Premiumversion kostet 59,- Euro im Jahresabo (Stand 28.11.2017)
  • Sprache noch nicht ganz ausgereift (Deutsch-Übersetzung enthält Fehler und komplizierte Formulierungen; Info-Links sind teils noch nicht hinterlegt)
  • insgesamt noch in der Weiterentwicklung
  • ausführlicher Fragenkatalog zu Charakteren (jeder einzelne Punkt kann übersprungen werden)
  • kontextuelle Dramaturgie-Tipps
  • Zeitachse in chronologischer oder narrativer Reihenfolge anzeigbar
  • nur zum Plotten, nicht zum Schreiben
  • Outline bei Bedarf sofort teilbar (z.B. mit Lektor)

Testversion, danach kostenpflichtig

Scrivener

  • Standard-Lizenz kostet einmalig 45 Dollar, also etwa 38 Euro (Stand 27.11.2017)
  • Deutsch ist als Sprache einstellbar
  • eigene Vorlagen können erstellt werden
  • linke Seitenleiste enthält alles auf einmal: hierarchische Darstellung vom Manuskript, Charakterbeschreibungen, Ortsbeschreibungen und mehr
  • gleichzeitig schreiben, während man in einem anderen Fenster die Kapitel-Übersicht, ein Bild etc. einblendet
  • reine Text-Version mit wählbarem seitlichem Motiv
  • Kommentare können als Link an einzelne Wörter geheftet werden
  • Charakternamen-Generator
  • Worthäufigkeit kann angezeigt werden

Liquid Story Binder XE

  • Registrierungsschlüssel kostet einmalig 45,95 Dollar, also etwa 38 Euro (Stand 27.11.2017)
  • auf Englisch, aber Deutsch-Sprachpaket kann ebenfalls heruntergeladen werden
  • viele multimediale Funktionen (z.B. Bilder zu Storyboard sortieren, Zugriff auf MP3-Listen, mit Mikrofon selbst eingesprochene Texte abspielen)
  • periodische Datensicherung
  • störungsfreie Oberfläche einstellbar
  • das Verhalten einer Schreibmaschine kann eingestellt werden
  • Erstellen von Mindmaps möglich
  • (Schreib-) Tagebücher erstellbar

Papyrus Autor

  • Neukauf 179,-Euro (Stand 27.11.2017), günstigere Schüler/Studentenversion 149,-Euro (Stand 27.11.2017)
  • Stilanalyse
  • Rechtschreib- und Grammatikprüfung über Duden Korrektor
  • Synonymwörterbuch von Duden und Thesaurus
  • Lesbarkeitseinschätzung mit farblicher Markierung der Schwierigkeit
  • Per „Drag & Drop“ Text und/oder Bild in die interne Datenbank einfügbar
  • direkt auf Normseiten schreiben oder in Normseiten umwandeln
  • keine App für unterwegs

Ulysses

  • im Abo für monatlich 4,99 Euro / jährlich 39,99 Euro (Stand 27.11.2017)
  • umfangreiche Synchronisation (auf Mac, iPhone, iPad…)
  • ablenkungsfreie Benutzeroberfläche
  • Bibliothek für alles, was man je geschrieben hat (gespeichert in iCloud)
  • eher reiner Texteditor, Formatierungen über Textelemente (Markdown)
  • Angabe der ungefähren Lesezeit für den geschriebenen Text
  • Hintergrund- und Schriftfarbe invers einstellbar, auch andere farbliche Anpassungen möglich
  • Vollbildmodus möglich
  • einfach Handhabung beim Exportieren des Textes in verschiedene Formate

Du möchtest noch auf eine andere Autoren-Software hinweisen?
Welche der vorgestellten Programme hast du schon verwendet?
Womit planst und schreibst du deine Texte?
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Schreibtipps

Charakternamen finden

Hier habe ich einige Seiten zusammengetragen, die dir dabei helfen sollen, die Suche nach einem passenden Charakternamen zu erleichtern.

http://www.vorname.com

Hier sind die aktuellen Hitlisten für Babynamen zu finden, welche das beste Ergebnis liefern, wenn du einen aktuell beliebten Namen suchst. Ursprung und Bedeutung des Namens sind hier ebenfalls nachzulesen.

http://www.baby-vornamen.de/vornamensuche.php

Auf dieser Seite sind neben der normalen Suche Suchtrends-Charts seit 2012 verfügbar. Hier ist auch eine gezielte Suche nach der Namensbedeutung möglich.

http://www.beliebte-vornamen.de

Hier kannst du nicht nur nach seltenen Namen fischen, es lassen sich auch Namen aus früheren Jahrgängen mühelos heraussuchen, falls du nach dem Alter deines Charakters gehen möchtest und einen Namen aus dessen Geburtsjahr wählen möchtest. Auch die Herkunft und Bedeutung eines Namens findest du hier.

Namensgeneratoren

http://de.fakenamegenerator.com

Auf dieser Seite wird nach Anfrage eine komplette Identität erstellt, mit Geburtsname, Adresse, Lieblingsfarbe, Beruf etc. (auf Englisch). Unter den Namenssätzen finden sich u.a. Hobbit und Klingonisch.

http://fantasynamegenerators.com

Sortiert nach diversen (Online-)Rollenspielen, Filmen und Serien gibt es hier auf Englisch eine Fülle an Namensgeneratoren für Rassen, Klassen und Bestien. Sogar Namensvorschläge für Waffen und Tierbegleiter sind darunter. Es gibt auf der Seite auch die Möglichkeit, sich auf Englisch unterschiedlichste Beschreibungen generieren zu lassen. Zu Orten, Charakteren, Waffen, Prophezeiungen…

http://namen.pottyland.de

Hier erhältst du mit einem Klick auf eine der 17 Sprachen oder auf eine der 2 Kategorien mit lustigen Namenskombinationen (einmal auf Deutsch, einmal auf Englisch) die Ausgabe jeweils eines Namens pro Geschlecht. Doppelnamen und mehrere Vornamen sind einstellbar.

http://www.rinkworks.com/namegen

Dieser Generator wartet mit nur 5 Sprachen auf, beinhaltet aber  dafür für englische Namen diverse Präzisionen wie „konsonantenstarke Namen“und auch einige „fun“-Sprachen wie Pokemon-Namen oder beleidigende Namen (auf Englisch). Er stellt mehrere Ergebnisse auf einmal dar und beinhaltet ein fortgeschrittenes Suche-Feld, in welchem du Suchanfragen präziser formulieren kannst, z.B. dass die Namen alle auf „ien“ enden sollen.

http://www.behindthename.com/random

Neben Namen aus 63 Ländern, kannst du hier auch z.B. Feen-Namen und Goth-Namen generieren, allerdings sind diese auf Englisch. Die Nachnamen lassen sich nur passend zum Vornamen in derselben Sprache auswählen oder du startest dafür eine separate Suchanfrage.

http://www.namegenerator.biz

Englische Fantasy-Namen, Vampir-Namen und Ortsnamen kannst du hier generieren.

Ein Name kann die Eigenschaften eines Charakters unterstreichen und damit auch leichter zu merken sein (Severus Snape: von „snappish“ = schnippisch).

Schreibtipps

Wie bleibe ich im Thema?

Gestern verlief der Schreibprozess noch reibungslos, doch heute gelingt es dir nicht, daran anzuknüpfen? Vor einem Monat hast du noch prima in die Geschichte gefunden und jetzt kommt es dir vor, als hätte jemand Fremdes diesen Text verfasst?

Unterbrechungen lassen sich nicht vermeiden. Reduzieren möglicherweise, aber niemals ganz umgehen. Jeder Mensch muss schlafen.

Lerntheorien besagen, dass man beim Lernen seine Umgebung mitlernt, und zwar mit allen Sinnen. Später lassen sich gelernte Informationen unter den gleichen Bedingungen am besten erneut abrufen. Übertragen auf das Schreiben könnte es durchaus funktionieren, dass man auch beim Kennenlernen seiner eigenen Geschichte Eindrücke drumherum mit aufsaugt. Also probiere es doch mal aus:

  • schreibe am selben Ort, in derselben Position
  • sorge für gleiche Lichtverhältnisse
  • höre dieselbe Musik
  • wähle gleiche Snacks und Getränke
  • Duftkerzen, Räucherstäbchen etc. sorgen für gleiche Gerüche, aber achte deiner Gesundheit zuliebe auf Qualität und Vorsicht bei Babies/Kleinkindern
  • (behalte dasselbe Haustier auf dem Schoß)
  • (rauche dieselbe Marke)

Was könnte darüber hinaus hilfreich sein?

  • visualisiere die bisherige Handlung vor deinem geistigen Auge
  • gehe den Szenenplan durch
  • lies einen Teil des Geschriebenen durch (aber nicht verzetteln und daran herumändern, dafür gibt es später Korrekturgänge!)
  • erzähle Jemandem aus deinem Umfeld, was bisher geschah
  • schaue dir Skizzen/Bilder zur Geschichte an

Wenn alle Stricke reißen, versuche doch mal, deinen Kopf mit Aktivitäten aus „Ideenfindung – Teil 1“ frei zu bekommen.

 

 

Schreibtipps

Ideenfindung – Teil 2

Du kannst dich auf den Kopf stellen, aber nichts hilft so recht, um auf die zündende Idee zu kommen? Vielleicht hilft dir der folgende Fragenkatalog weiter. Bevor du dich zu sehr an eine Idee klammerst, prüfe aber auch, wie gut sie mit deinem Vorhaben einhergeht:

  • In welchem Genre würde ich gerne schreiben?
  • Welches Genre ist derzeit besonders im Trend?
  • Welche Altersgruppe möchte ich bedienen?
  • Was liest die gewählte Altersgruppe vorwiegend?
  • Was ist Thema bei der gewählten Altersgruppe?
  • Darf die Recherche umfangreich werden oder sollte ich mich schon auskennen?
  • Welche Textlänge sehe ich vor und passt diese zu Genre und Altersgruppe?
  • Was würde mich als Leser interessieren?
  • Welche Themen beschäftigen mich?

Dir fällt noch eine Frage ein, die deiner Meinung nach mit in den Fragenkatalog gehört? Schreibe sie unten als Kommentar und ich werde ihn gerne um sie ergänzen.

Schreibtipps

Ideenfindung – Teil 1

Schreiben könnte so schön sein…wenn man nur genau wüsste, worüber. 

Hier liste ich einige anregende Tätigkeiten zur Ideenfindung auf:

  • routinierte Handlungen vollziehen und dabei Gedanken abschweifen lassen
  • Reisen und/oder lange Spaziergänge
  • inspirierende Geschichten via Internet oder im Umkreis suchen
  • Brainstorming
  • Mindmap erstellen, Zeichnungen machen/ Malen
  • durch Buchläden schlüren, Leserforen besuchen
  • Schlafen legen und von Träumen inspirieren lassen
  • Austausch mit anderen Autoren oder gleich Gemeinschaftsprojekt starten
  • Bücher lesen; ggf. dazu an Leserunden teilnehmen
  • Notizen machen; hierfür immer etwas zum Notieren mitnehmen (man weiß ja nie)
  • aus einzelnen Notizen Kombinationen ausprobieren
  • Schreibwettbewerbe durchstöbern
  • verschiedene Themen recherchieren
  • Musik hören …

Wenn man so darüber nachdenkt, gibt es eigentlich unendlich viele Möglichkeiten, sich von der Muse küssen zu lassen. Oft ist es nicht ein Mangel an Kreativität, sondern der eigene Anspruch, der zurückhält:

Ist eine Geschichte zu einfach? Dann gilt es erst recht, Professionalität zu beweisen, um sie interessant zu halten und gewöhne dir besser an, nicht ewig auf DIE EINE Idee zu warten. Schau lieber, was sich im Schreibprozess ergibt. Dazu sei gesagt, dass unzählige Autoren auch nicht jede Idee bis zum Ende verfolgt haben und vieles unfertig und unveröffentlicht in einer Schublade oder einem digitalen Ordner schlummert. Im Grunde gilt dasselbe, wie für das Sport machen: Wer sich bewegt, der hat für sich schon gewonnen.

Und ja, jede Tätigkeit kann es noch schlimmer machen. Wie? Indem sie nicht hilft und somit den Druck nurmehr erhöht. Hier hilft nur Ruhe bewahren. Wenn man an dem Punkt ist, an dem man sich fragt: Gibt es nicht schon alles? Dann sollte die Antwort lauten: Noch nicht von dir.