Rezensionen

Petra Hülsmann – „Wenn’s einfach wär, würd’s jeder machen“

„Jedenfalls, du wirst vom Leben immer wieder irgendwohin katapultiert, wo du gar nich sein willst. Bleibt dir nich viel anderes übrig, als das Beste draus zu machen.“

Kaum zu glauben: Für Musiklehrerin Annika geht es ganz plötzlich vom Wohlstand-Schulleben an eine Brennpunkt-Schule. Und holterdiepolter fordert die von ihr dort gegründete Musical-AG ihr alles ab. Auch, dass sie sich ihrer eigenen Vergangenheit stellt. Inklusive ihrer große Liebe Tristan.

„Dangerous Minds“, „School of Rock“ und „Sister Act“ lassen grüßen. Leicht fühlt man sich an ähnliche Geschichten erinnert. Dennoch erzählt der Roman eine ganz eigene Geschichte. Das Liebesleben spielt eine größere Rolle als die Erlebnisse an der Schule mit den Schülern und einen ganz eigenen Charme hat das Buch selbstverständlich durch seinen Handlungsort Hamburg mit seinen Vierteln und eigenem Slang.

Bis sich am Ende alle Knoten lösen, geht es durch einige Verwicklungen und Verwirrungen. Viele kleine zarte Momente machen den Roman groß. Sehr sympathisch, aber für meinen Geschmack wieder etwas zu viele Klischees und richtige Lacher suchte ich auch vergebens.

Die Alkohol- und Back-affine Protagonistin mit ihren Vorbehalten und ihrem Widerstand gegen den Lauf, den die Geschichte nehmen soll, kommt zwar anfangs nicht ungemein liebenswert rüber, aber die Charakterentwicklung hängt schon spürbar in der Luft. Die Charaktere sind insgesamt alle gut ausgearbeitet in ihren Eigenheiten und kommen sehr glaubhaft rüber. Der Jugend-Jargon der Brennpunkt-Schule liest sich sehr amüsant und ließ mich auch über die deutsche Sprache sinnieren.

Als Pädagogin muss ich nochmal korrigierend festhalten: Lehrer sind keine Pädagogen! Ich kann mich mit Psychologie im Nebenfach schließlich auch nicht Psychologin nennen. Damit, die Begriffe Lehrer und Pädagoge synonym zu gebrauchen, hat der Roman für mich persönlich ein starkes Minus eingefahren, aber den Rest der Welt tangiert es sicher nur peripher, wenn überhaupt, also was soll´s.

Süß im wahrsten Sinne des Wortes ist ein Muffin-Back-Rezept, ganz am Ende des Buches. Dort finden wir auch sämtliche Musiktitel aufgelistet, die im Roman erwähnt werden. Wobei es auch Spaß macht, direkt bei Erwähnung im Roman selbst, das jeweilige Lied anzuhören (zum Beispiel über „Alexa“).

Wenns einfach wär.jpg

  • Titel: „Wenn’s einfach wär, würd’s jeder machen“
  • Autor: Petra Hülsmann
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Genre: Frauenroman
  • Altersempfehlung: ab 16 Jahren
  • Ersterscheinung: 25.05.2018
  • 575 Seiten
  • Preis: 11,00 € (Taschenbuch) / 8,99 Euro (eBook)
  • ISBN 978-3-404-17690-8
  • erhältlich als Taschenbuch, eBook oder Hörspiel

Mehr Infos zu Autor und Buch gibt es hier bei >> Bastei Lübbe <<

Rezensionen

Leigh Bardugo – „Die Hexe von Duwa“

Nadja leidet sehr unter dem Verlust ihrer Mutter. Noch während ihrer Trauer findet ihr Vater eine neue Frau, unter deren Fittichen Nadja viel zu erdulden hat. Sie wird von ihr immer häufiger in den Wald geschickt, von dem es heißt, dass er junge Mädchen verschlingt.

Hier mischen sich einige klassische Märchen zu etwas völligem Neuem. Erinnert wurde ich an „Aschenputtel“, „Hänsel und Gretel“, „Frau Holle“ und an „Der Lebkuchenmann“. Ja, ein ganz schöner Mix für so wenig Seiten. Die Atmosphäre ist düster und beklemmend. In puncto Grausamkeit nähert sich die Geschichte mehr den alten Märchen-Originalen an.

Obwohl diese Kurzgeschichte als Märchen aus Rawka betitelt ist und sich damit in der Welt befindet, in die uns Leigh Bardugo bereits mit der Grischa-Trilogie eingeführt hat und in der auch die Krähen-Dilogie spielt, hat sie einen komplett losgelösten Handlungsort und Handlungsstrang.

Insgesamt wirkte es aus mich, als hätte die Autorin beim Schreiben selber nicht ganz gewusst, wie das Märchen seinen Lauf nehmen sollte. Dadurch fragte ich mich umso mehr, wie es der Protagonistin ergehen würde, zumal die Märchen-Assoziationen immer schon eine gewisse Erwartungshaltung mit sich brachten. Das Finale bietet wie gewohnt eine „überraschende“ Wendung, obwohl diese für die meisten leicht zu erraten sein dürfte.

Im Vergleich fand ich dieses Märchen weniger stark als „Der allzu schlaue Fuchs“ (ebenfalls von Bardugo) aber für echte Fans darf es in der Sammlung sicher nicht fehlen.

grischa-die-hexe-von-duwa

  • Titel: „Die Hexe von Duwa“
  • Autor: Leigh Bardugo
  • Verlag: Carlsen
  • Genre: Märchen
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Ersterscheinung: 25.09.2012
  • 63 Seiten
  • Preis: 0,99 €
  • ISBN 978-3-646-92529-6
  • erhältlich als ePub oder PDF

Mehr Infos zu Autor und Buch gibt es hier bei >> Carlsen <<

Rezensionen

Leigh Bardugo – „Der allzu schlaue Fuchs“

102_5631
Der Fuchs Koja ist weder hübsch noch stark. Deshalb bedient er sich seiner Schläue, um durchs Leben zu kommen. Als der Jäger Jurek Kojas Wald zu seinem neuen Jagdrevier erklärt und immer mehr Tiere spurlos verschwinden, sieht nur Koja sich dazu in der Lage, Jureks Jagd-Geheimnis mit Raffinesse aufzudecken.

„Der allzu schlaue Fuchs“ wird betitelt als Märchen aus Rawka, der Welt, in die uns Leigh Bardugo bereits mit der Grischa-Trilogie entführt hat und in der auch Kaz Brekker aus der Krähen-Dilogie Zuhause ist.

Da es sich bei den Hauptfiguren um Tiere handelt und es am Ende eine Moral gibt, könnte man hier statt von einem Märchen auch von einer Fabel sprechen. Untypisch ist, dass es keine reine Tiergeschichte ist, sondern auch Menschen darin vorkommen und nicht nur das: Tiere und Menschen können sich hier auch miteinander verständigen.

Leigh Bardugos Schreibstil ist sofort wieder zu erkennen und es ist auch ein Twist in Bardugo-Manier dabei. Die Geschichte ist sehr kurz, aber auch auf wenigen Seiten weiß die Autorin mit ihrem Können zu überzeugen.

grischa-der-allzu-schlaue-fuchs

  • Titel: „Der allzu schlaue Fuchs“
  • Autor: Leigh Bardugo
  • Verlag: Carlsen
  • Genre: Märchen
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Ersterscheinung: 02.10.2013
  • 46 Seiten
  • Preis: 0,99 €
  • ISBN 978-3-646-92627-9
  • erhältlich als ePub oder PDF

Mehr Infos zu Autor und Buch gibt es hier bei >> Carlsen <<

 

Rezensionen

Bernhard Hennen, Robert Corvus – „Schlangengrab“

Die Fahrt geht weiter!

Mittlerweile sind wir mit „Schlangengrab“ im 5. Band der Phileasson-Saga (aus der Welt des Rollenspiels Das Schwarze Auge) angekommen und unsere beiden Kontrahenten Asleif Phileasson und Beorn der Blender werden im Wettstreit um den Titel „König der Meere“ diesmal vor eine große neue Herausforderung gestellt: Sie sollen eine Seeschlange, den Schrecken der Meere, besiegen und ihr einen Reißzahn rauben. Keine leichte Aufgabe und wieder sind die Herangehensweisen der beiden sehr unterschiedlich.

Im Prolog erfahren wir, wie Beorn der Blender sich seinen Namen gemacht hat. Er erhält deutlich mehr Farbe und kann dadurch möglicherweise auf mehr Verständnis und Sympathie beim Leser stoßen.

Die Reise verschlägt uns auf das Perlenmeer und auf die Insel Maraskan. Nicht nur das tückische Meer birgt seine Gefahren. Wer Maraskan kennt, der weiß um ihre tödliche Flora und Fauna. Zudem leben die Menschen dort nach einer eigenen Religion und Philosophie, die für Außenstehende nicht immer leicht zu begreifen ist. Dennoch kann man Maraskan und ihren Bewohnern ihre Schönheit nicht absprechen und sollte sie unbedingt erlebt haben. Gerade das Entdecken der facettenreichen Welt Aventuriens gemeinsam mit den Helden, birgt ungemeine Faszination und bietet uns in jedem Band wieder etwas völlig Neues.

Actiongeladen geht es her und spätestens bei der tatsächlichen Gegenüberstellung mit einer Seeschlange stellen sich unsere Nackenhaare auf. Neben den spannenden Begegnungen ist es besonders die Charakterentwicklung, die dem Roman seinen Charme verleiht. Beorn, Zidaine und Shaya stehen dabei im Vordergrund. Leider bleiben einige Fragen und Konflikte unaufgeklärt, aber bei geplanten zwölf Bänden insgesamt bleibt dafür noch reichlich Raum.

Wie schon bei den Vorgängern, ist das Ende viel zu schnell erreicht. Glücklicherweise heißt es, kein ganzes Jahr warten, denn der nächste Teil, „Totenmoor“, ist bereits für September 2018 angekündigt.

Hennen_BSchlangengrab_Phileasson-S5_187860.jpg

  • Titel: „Schlangengrab“
  • Autor: Bernhard Hennen, Robert Corvus
  • Verlag: Heyne
  • Genre: Fantasy
  • Ersterscheinung: 12.03.2018
  • Preis: 14,99 Euro (11,99 Euro als eBook)
  • ISBN 978-3-453-31849-6
  • erhältlich als Paperback und eBook

Mehr Infos zu Autor und Buch gibt es hier bei >> Heyne <<

Rezensionen

Robert Corvus – „Das Imago-Projekt“

Verloren.
Wir sind nun eine gefährdete Spezies.
Auf Großraumschiffen sind wir auf der Flucht und gleichzeitig auf der Suche nach letzten Kolonien der Menschen.
Was wir diesmal finden sollten, sollte alles bisher Dagewesene übertreffen: Eine überlegene Intelligenz jenseits des Vorstellbaren. Wie wird sie auf uns reagieren und wie werden wir ihr begegnen?

Wer „Feuer der Leere“, den Vorgänger-Roman zum „Imago-Projekt“ gelesen hat, dem ist die Hauptperson Kara Jeskon bereits bekannt. Auch etliche andere Charaktere haben erneut ihren Auftritt, was Grund zur Wiedersehensfreude ist, aber kein Zwang, das vorige Buch gelesen zu haben. Für Eingeweihte: Besonders die ESOX und die SQUID stehen in diesem Band im Vordergrund.

Als Koexistentialistin hält Protagonistin Kara allen Widerständen zum Trotz am Frieden zwischen allen Rassen und Völkern fest. Erschwert werden ihre Bemühungen durch die Differenzen der Menschen untereinander, die auf ihren Raumschiffen sehr unterschiedliche soziale und politische Systeme ausgebildet haben. Auch körperliche Veränderungen gehören dazu…

Genetische Optimierung, Cyberimplantate, Schnittstellen…wo hört das Mensch-Sein auf und wo die Menschlichkeit? Was wird eines Tages möglich sein? In welchen Formen wird der Mensch weiterbestehen können? Robert Corvus hat seinem Roman reichlich philosophische Tiefe verliehen, die nachhallt. Immer noch.

Die Einführung in das erzählte Universum, mit seinen technischen und physikalischen Strukturen und Gesetzen geschieht fließend nebenbei, so dass das vorhandene Glossar nicht unbedingt zu Rate gezogen werden muss. Wie für den Autor typisch, gilt es um lieb gewonnene Romanfiguren zu bangen und der Ausgang lässt sich schwer voraussagen. Schön in diesem Teil ist die entstehende Verbindung zwischen Karas Geschichte und den sogenannten „Speicherbildern“, mit denen die Kapitel jeweils abschließen. Optimal für kleine Lesepausen ist übrigens die Kapitel-Länge. Obwohl die Übergänge der Kapitel manchmal nicht zum Ausruhen einladen!

Viel Spannung und frische Ideen für uns Sophonten (Buch-Insider 😉 )!

produkt-10003886.jpg

  • Titel: „Das Imago-Projekt“
  • Autor: Robert Corvus
  • Verlag: Piper
  • Genre: Science Fiction
  • Ersterscheinung: 03.04.2018
  • 496 Seiten
  • Preis: 16,00 Euro/ 12,99 Euro (eBook)
  • ISBN 978-3-492-70482-3
  • erhältlich als Paperback oder eBook

Mehr Infos zu Autor und Buch gibt es hier bei >> Piper <<

Rezensionen

Lukas Hainer – „Das dunkle Herz“

Lukas Hainers Debütroman „Das dunkle Herz“ lässt uns mit Protagonistin Anna plötzlich in eine fremde Welt hinüber wechseln. Dort trifft sie auf andere, ebenfalls unfreiwillige Gestrandete und stößt auf Hinweise auf ihren vor 10 Jahren verschwundenen Bruder. Sie versucht zusammen mit Nick, der mit ihr dort gelandet ist, herauszufinden, was vor sich geht, wer mehr weiß, als er sagt, und ob sie ihren Bruder noch retten kann.

>> Hier der Trailer zum Buch <<

Das Cover vermittelt den Hauch von Düsternis bzw. des leichten Grusels, der während des Lesens zu spüren ist. Verwurzelt mit der Welt und im Zentrum stehend wirkt das dunkle Herz bedrohlich und die fliegenden Krähen scheinen nur auf ihre Opfer zu warten. Vielleicht geht das Cover sogar ein wenig zu sehr in Richtung Thriller, doch es hat mich gepackt und überhaupt erst auf das Buch aufmerksam gemacht.

Beim Lesen lechzte ich praktisch nach Informationen. Ständig wurden neue Fragen aufgeworfen, aber kaum welche beantwortet, was die Spannung konstant bestehen ließ. Ein schöner Kontrast hierzu wäre es gewesen, mehr über die Hintergründe der Charaktere zu erfahren. Jedoch hätte das an manchen Stellen sicher den Überraschungsmoment zerstört, weshalb es wohl notwendig war, daran zu sparen. Das Buch beinhaltet eine ganz zarte Liebesbeziehung, die unaufdringlich bleibt, da sie nicht im Mittelpunkt steht. Es ist keine freundliche Welt, in der Anna landet. Sie ist geprägt vom Kampf ums Überleben und stellenweise geht es recht gewalttätig zu.

Es handelt sich bei dem Buch um den 1. Teil einer Trilogie. Dementsprechend werden einige Fragen in den nächsten Band transportiert. Dennoch hätte ich mir etwas mehr Aufklärung am Ende des Buches gewünscht. Das hätte den Band mehr für sich allein stehen lassen.

Der Schreibstil ist simpel und lässt sich flüssig lesen. Während ich die Geschichte verfolgte, kamen mir ständig Assoziationen mit Filmen und Büchern in den Sinn, etwa „Das Experiment“ und „Maze Runner“. Einordnen lässt sich danach das Buch meines Erachtens als Fantasy-Jugendroman mit Sci-fi- und Mystery-Elementen.

produkt-10003848

  • Titel: „Das dunkle Herz“
  • Autor: Lukas Hainer
  • Verlag: Piper
  • Genre: Fantasy
  • Ersterscheinung: 01.03.2018
  • 384 Seiten
  • Preis: 16,00 Euro (HC), 12,99 Euro (ebook)
  • ISBN 978-3-492-70472-4

Mehr Infos zu Autor und Buch gibt es hier bei >> Piper <<

Weitere Rezensionen befreundeter Seiten:

Lieblingsleseplatz

Rezensionen

Spencer Kope – „Körpersammler“

Wer nach einem erfrischend-anderem Thriller sucht, der wird mit „Körpersammler“ auf jeden Fall fündig.

100_5567

„Wir retten diejenigen, die wir retten können“

Hauptfigur Magnus Craig verfügt über eine ganz besondere Fähigkeit: Er sieht den individuellen „Schein“ jeder Person und kann damit deren Schritte nachvollziehen, was ihm den Spitznamen Schritter (im Englischen „Steps“) eingebracht hat. Diese Fähigkeit ist sowohl Segen als auch Fluch und bringt in den Roman ein ganz frisches, neues Element.

Spencer Kopes „Körpersammler“ bildet den Auftakt zu einer neuen Reihe um den FBI-Agent Magnus Craig. Der Autor bringt hier nicht nur sein Wissen als Profiler ein, sondern legt einen Schwerpunkt auf die seelische Belastung durch die Arbeit und der Bewältigung derer. Daher gibt es auch einige Szenen, die nicht zur Spannung beitragen und fern der Haupthandlung spielen. Gerade im ersten Band, in dem sie auch zum Kennenlernen des Protagonisten beitragen, mag man die Abschweifungen noch verzeihen, sollten sie sich durch die anderen Bände ebenfalls durchziehen, könnte es aber schnell langatmig werden.

Das 3-Personen-Ermittler-Team, dem Magnus Craig angehört, hat unglaublichen Charme und besonders mit seinem langjähriger Partner bildet Craig eine perfekt funktionierende Einheit. Täter dürften es in den zukünftigen Bänden schwer haben, ihnen zu entgehen.

Der lockere Erzählstil lässt manchmal fast vergessen, dass es sich um einen Thriller und nicht um Unterhaltungslektüre handelt. Das Buch ist mit reichlich – wenn auch schlichtem – Humor gespickt, aber besitzt durchaus echte Thriller-Momente, die es in sich haben.

Der packende Titel ist leider irreführend und steht mit dem gejagten Täter nicht in Verbindung. Hier wurde meine Erwartung etwas enttäuscht. Insgesamt wird zu dem Täter und dessen Motiven leider wenig bekannt oder im Verlauf aufgeschlüsselt.

 

978-3-7325-5117-0-Kope-Koerpersammler-org.jpg

  • Titel: „Körpersammler“
  • Autor: Spencer Kope
  • Verlag: BE
  • Genre: Thriller
  • Ersterscheinung: 13.03.2018
  • Altersempfehlung: ab 16 Jahren
  • Preis: 4,99 Euro
  • ISBN 978-3-7325-5117-0
  • erhältlich als eBook

Mehr Infos zu Autor und Buch gibt es hier bei >> Bastei Lübbe <<